Hörstörungen, Hörsturz
Akute ein- oder beidseitige Hörminderung
Ein heute häufig auftretendes Problem ist der Hörsturz. Ein meist akuter Hörverlust auf einem, selten auf beiden Ohren.Immerhin 90% der Menschen die durch einen Hörsturz schlecht hören leiden auch unter Ohrgeräuschen (Tinnitus), die sich durch Rauschen, Sirren, Pfeifen und viele andere Geräuschvarianten äußern kann.
Die Hälfte der Patienten hat auch einen Druck auf dem Ohr. Immerhin ein Drittel hat Schwindel. Auch ein schmerzhafter Höreindruck (Hyperakusis) kann auftreten. Den Betroffenen sind schon normale Geräusche viel zu laut, Lärm löst sogar Schmerzen aus.
Bis heute ist die Ursache des Hörsturzes nicht sicher geklärt.
Behandlung des Hörsturzes
Eine gesicherte ursächliche Behandlung fehlt bis heute.
So behelfen sich die Ärzte mit allgemeiner Verbesserung der Durchblutung durch Infusionen. Da immer wieder Entzündungen in der Hörschnecke oder in den Blutgefäßen im Ohr diskutiert werden empfehlen die HNO Ärzte meist in den ersten Tagen Cortison zur Behandlung einzusetzen.
Neben der Durchblutungsverbesserung sollte soweit möglich eine Stressreduktion erfolgen. Moderate Bewegung Idealerweise in freier Natur, vitaminreiche Kost, Vermeidung von Lärm und Erntspannungsverfahren runden das Ganze ab.
So behelfen sich die Ärzte mit allgemeiner Verbesserung der Durchblutung durch Infusionen. Da immer wieder Entzündungen in der Hörschnecke oder in den Blutgefäßen im Ohr diskutiert werden empfehlen die HNO Ärzte meist in den ersten Tagen Cortison zur Behandlung einzusetzen.
Neben der Durchblutungsverbesserung sollte soweit möglich eine Stressreduktion erfolgen. Moderate Bewegung Idealerweise in freier Natur, vitaminreiche Kost, Vermeidung von Lärm und Erntspannungsverfahren runden das Ganze ab.
Abklärung der Ursache
Auch wenn der Hals-Nasen-Ohrenarzt heute nicht genau erklären kann, wie ein Hörsturz entsteht sollten mögliche Ursachen unbedingt geklärt werden.
So können Kreislaufbeschwerden, Bluthochdruck, aber auch niedriger Blutdruck, Entzündungen (z.B. die Borelliose, aber auch Cytomegalie, das Pfeifersche Drüsenfieber, Rheuma, rheumatische Erkrankungen, Störung der Blutfette), gutartige Tumore im Gehirn, Durchblutungsstörung der Schlagadern, Probleme der Halswirbelsäule, Kiefergelenksprobleme oder Bissstörungen Hörstürze verursachen.
Erkennt man so die Ursache, lässt sich diese meist behandeln.
So können Kreislaufbeschwerden, Bluthochdruck, aber auch niedriger Blutdruck, Entzündungen (z.B. die Borelliose, aber auch Cytomegalie, das Pfeifersche Drüsenfieber, Rheuma, rheumatische Erkrankungen, Störung der Blutfette), gutartige Tumore im Gehirn, Durchblutungsstörung der Schlagadern, Probleme der Halswirbelsäule, Kiefergelenksprobleme oder Bissstörungen Hörstürze verursachen.
Erkennt man so die Ursache, lässt sich diese meist behandeln.

