Kehlkopf
Heiserkeit – Husten - Fieber!?
Wer kennt die drei Symptome nicht? Meist sind es banale Virusinfekte die uns die so genannten grippalen Infekte beschwerden. Die Ansteckung erfolgt oft über Tröpfchen von Mensch zu Mensch.Immer wieder hört man die Bezeichnung „Ich habe eine Grippe“. Glücklicherweise haben diese Infekte mir der echten Virusgrippe nichts zu tun.
Nichts desto Trotz leiden die Betroffenen erheblich. Denn obwohl es sich um eine Infektion handelt über die Gesunde nur milde lächeln ist das Störpotential im täglichen Leben doch erheblich.
Denn an sich täte es unserem Körper gut Ruhe zu geben und die Symptome auszukurieren. Nur hat hierzu kaum ein Mensch mehr die nötige Zeit. Die Folge: Wir quälen uns mit Kopf- und Gliederschmerzen, verstopfter Nase und quälendem Husten durch unser Tagespensum.
Der Spruch „Mit Doktor dauert der Infekt eine Woche und ohne sieben Tage“ klingt den meisten von uns noch in den Ohren und so werden eifrig Schmerztabletten geschluckt und auf das Ende des Infektes gewartet.
Eine ursächliche Behandlung eines grippalen Infektes gelingt nach wie vor nicht. Allerdings lassen sich Begleiterscheinungen vermindern und vor allem Komplikationen solcher Infekte meistens verhindern. Denn sekundäre bakterielle Infektionen der Nebenhöhlen oder des Rachens kommen ähnlich häufig vor wie eitrige Bronchitiden.
Mit den bakteriellen Superinfektionen dauern die Erkrankungen dann viel länger. Außerdem beeinträchtigen diese bakteriellen Infektionen unsere Leistungsfähigkeit erheblich.
Heiserkeit
Ein wichtiges Stichwort für den Hals-Nasen-Ohren-Arzt ist die Heiserkeit. Infekte der oberen und der unteren Luftwege können zu Heiserkeit führen.
Im einfachsten Fall ist dies die Folge einer Verschleimung. Der Schleim liegt auf den Stimmbändern und hemmt deren Beweglichkeit. So kann die Behandlung der Bronchien oder der Nebenhöhlen schon alleine ausreichend sein.
Allerdings können sich auch die Stimmbänder entzünden. Durch die Entzündung kommt es zu Schwellungen der Stimmbänder. Die Schwellung verhindert nun dass sich die Stimmbänder schließen und führt so zur Heiserkeit.
Das bedeutet, es verströmt ungehindert Luft beim Sprechen und unsere Stimme kling behaucht. Sogar eine völlige Stimmlosigkeit kann sich bilden. Zuerst sind Stimmschonung, Schleimlösung und Inhalationen wichtig. Bessern sich die Symptome nicht rasch muss ein Arzt aufgesucht werden.
Wichtig: Jede Heiserkeit oder auch Stimmänderung die länger als drei Wochen anhält muss unbedingt ärztlich abgeklärt werden.
Im einfachsten Fall ist dies die Folge einer Verschleimung. Der Schleim liegt auf den Stimmbändern und hemmt deren Beweglichkeit. So kann die Behandlung der Bronchien oder der Nebenhöhlen schon alleine ausreichend sein.
Allerdings können sich auch die Stimmbänder entzünden. Durch die Entzündung kommt es zu Schwellungen der Stimmbänder. Die Schwellung verhindert nun dass sich die Stimmbänder schließen und führt so zur Heiserkeit.
Das bedeutet, es verströmt ungehindert Luft beim Sprechen und unsere Stimme kling behaucht. Sogar eine völlige Stimmlosigkeit kann sich bilden. Zuerst sind Stimmschonung, Schleimlösung und Inhalationen wichtig. Bessern sich die Symptome nicht rasch muss ein Arzt aufgesucht werden.
Wichtig: Jede Heiserkeit oder auch Stimmänderung die länger als drei Wochen anhält muss unbedingt ärztlich abgeklärt werden.
Veränderungen am Kehlkopf
Nicht nur Entzündungen führen zu Stimmänderungen oder Heiserkeit. Auch Veränderungen wie Knötchen, Polypen oder gar Tumore am Kehlkopf können hinter den Symptomen stecken.
In den letzten Jahren wurde auch zunehmend entdeckt, dass der Rückfluss von Magensäure eine wichtige Ursache von Stimmveränderungen, Verschleimung und auch Schmerzen im Rachen sein kann.
Die Ursachen sind mit einer Kehlkopfspiegelung bzw. einer Lupenendoskopie des Kehlkopfes schnell zu sehen. Obwohl das Wort Kehlkopfspiegelung Assoziationen an Darmspiegelungen weckt und damit unangenehm zu sein scheint, muss man doch klar sagen, dass eine Kehlkopfspiegelung rasch und schmerzlos durchführbar ist. Zumal damit auch die Diagnose fast immer gesichert ist.
In den letzten Jahren wurde auch zunehmend entdeckt, dass der Rückfluss von Magensäure eine wichtige Ursache von Stimmveränderungen, Verschleimung und auch Schmerzen im Rachen sein kann.
Die Ursachen sind mit einer Kehlkopfspiegelung bzw. einer Lupenendoskopie des Kehlkopfes schnell zu sehen. Obwohl das Wort Kehlkopfspiegelung Assoziationen an Darmspiegelungen weckt und damit unangenehm zu sein scheint, muss man doch klar sagen, dass eine Kehlkopfspiegelung rasch und schmerzlos durchführbar ist. Zumal damit auch die Diagnose fast immer gesichert ist.
Stimmstörungen
Nicht nur mechanische Veränderungen an den Stimmbändern, wie etwa Knötchen, Polypen oder Tumore führen zu Veränderungen der Stimme.
Funktionelle Veränderungen im Schwingungsverhalten verändern stark die stimmliche Belastbarkeit und führen auch zu Heiserkeitsphasen. Zu geringe oder zu große Spannungen der Stimmlippen verändern das Schwingungsverhalten der Stimmlippen.
So kann der Kehlkopf die beiden Stimmlippen nicht mehr ausreichend schließen, so dass Heiserkeit und/oder Stimmveränderungen entstehen. Dies gilt sowohl für die Sprech- als auch die Singstimme.
Diese Veränderungen entstehen durch Fehlbelastungen der Stimme (völlig unbewusst), fehlendes Training bei professionellem Sprech- oder Singeinsatz oder auch nach Infekten oder chirurgischen Eingriffen.
Auch Veränderungen im Bereich der Nerven die die Stimmlippen versorgen führen zu Stimmveränderungen.
Funktionelle Veränderungen im Schwingungsverhalten verändern stark die stimmliche Belastbarkeit und führen auch zu Heiserkeitsphasen. Zu geringe oder zu große Spannungen der Stimmlippen verändern das Schwingungsverhalten der Stimmlippen.
So kann der Kehlkopf die beiden Stimmlippen nicht mehr ausreichend schließen, so dass Heiserkeit und/oder Stimmveränderungen entstehen. Dies gilt sowohl für die Sprech- als auch die Singstimme.
Diese Veränderungen entstehen durch Fehlbelastungen der Stimme (völlig unbewusst), fehlendes Training bei professionellem Sprech- oder Singeinsatz oder auch nach Infekten oder chirurgischen Eingriffen.
Auch Veränderungen im Bereich der Nerven die die Stimmlippen versorgen führen zu Stimmveränderungen.
Diagnostik und Therapie von Stimmstörungen
Die gute Nachricht! Die meisten Stimmprobleme lassen sich beheben. Vor einer Therapie muss jedoch eine genaue Untersuchung erfolgen.
Ein HNO-Arzt oder ein Phoniater erhebt die genaue Vorgeschichte. Nach einer orientierenden Untersuchung folgt eine Stroboskopie der Stimmlippen. So lässt sich das Schwingungsverhalten in Zeitlupe darstellen und besonders genau analysieren.
Ist die Ursache geklärt kann eine gezielte Therapiestrategie entwickelt werden.
Ein HNO-Arzt oder ein Phoniater erhebt die genaue Vorgeschichte. Nach einer orientierenden Untersuchung folgt eine Stroboskopie der Stimmlippen. So lässt sich das Schwingungsverhalten in Zeitlupe darstellen und besonders genau analysieren.
Ist die Ursache geklärt kann eine gezielte Therapiestrategie entwickelt werden.

