Tinnitus, Ohrgeräusche
Ungefähr 90% aller Hörsturzpatienten leiden auch an einem Ohrgeräusch. Jedoch gibt es neben einem Hörsturz zahlreiche andere Erkrankungen, die ein Ohrgeräusch verursachen können.Beispielhaft seien Virusinfektionen, Entzündungen (Mittelohrentzündung), Rheuma, Multiple Sklerose, Hirntumore, Durchblutungsstörungen, Erkrankungen der Halswirbelsäule und der Zähne bzw. des Kiefergelenks erwähnt.
Im Fall eines akuten Ohrgeräusches sollte also neben einer Behandlung auch darüber hinaus die Ursache ergründet werden.
Behandlung des akuten Tinnitus (Ohrgeräusch)
Zuerst kommt die Behandlung („Wenn es brennt löscht man und sucht erst hinterher die Brandursache“).
Raus aus einem Stress verursachenden Umfeld, moderate Bewegung, Vitalstoffzufuhr optimieren, Infusionen. Das sind ein paar Schlagworte zu den möglichen Behandlungsoptionen.
Da die möglichen Ursachen breit gestreut sind, kann nur eine individuelle Untersuchung einen optimalen Behandlungsweg ergeben.
Raus aus einem Stress verursachenden Umfeld, moderate Bewegung, Vitalstoffzufuhr optimieren, Infusionen. Das sind ein paar Schlagworte zu den möglichen Behandlungsoptionen.
Da die möglichen Ursachen breit gestreut sind, kann nur eine individuelle Untersuchung einen optimalen Behandlungsweg ergeben.
Behandlung von chronischem Tinnitus
Leider entwickelt sich bei einem Teil der Patienten ein chronisches Ohrgeräusch. Ein Teil der Vorgänge, die zu einer Chronifizierung führen sind geklärt. Auch hier gibt es keine geklärte ursächliche Therapie gegen das Ohrengeräusch.
Jedoch gibt es mittlerweile ein breites Arsenal an hilfreichen Optionen. Zu den wirksamsten Methoden gehört das so genannte Tinnitusretraining. Stark vereinfach gesagt erlernt der Patient hier das Geräusch in den Hintergrund zu drängen. Das Geräusch verschwindet nicht, wird jedoch zunehmend weniger laut, weniger störend wahrgenommen.
Das Verfahren kann durch Masker oder Noiser unterstützt werden. Dies sind modifiziert eingestellte „Hörgeräte“ die das Ohrgeräusch akustisch verdecken.
Darüber hinaus gibt es eine fast schon unüberschaubare Zahl von weiteren Therapieangeboten, wie z.B. transkranielle Magnetstimulation.
Jedoch gibt es mittlerweile ein breites Arsenal an hilfreichen Optionen. Zu den wirksamsten Methoden gehört das so genannte Tinnitusretraining. Stark vereinfach gesagt erlernt der Patient hier das Geräusch in den Hintergrund zu drängen. Das Geräusch verschwindet nicht, wird jedoch zunehmend weniger laut, weniger störend wahrgenommen.
Das Verfahren kann durch Masker oder Noiser unterstützt werden. Dies sind modifiziert eingestellte „Hörgeräte“ die das Ohrgeräusch akustisch verdecken.
Darüber hinaus gibt es eine fast schon unüberschaubare Zahl von weiteren Therapieangeboten, wie z.B. transkranielle Magnetstimulation.

